Am kommenden Samstag, 15.05 macht Klaus einen Rapsblüten- Brevet.

Wenn das Wetter sich hält, steht er wohl in voller Blüte.

Einstieg in Kiel, Eutin, Neustadt……

Wer nähere Informationen möchte, fragt am besten Klaus.

Laut openrunner hat die Strecke 1447 Hm und das Profil kann sich sehen lassen.

Und hier der Track:

https://www.openrunner.com/r/13031901

Morten organisiert was:

Halara- Brevet: 200 km durch den Süden Schleswig-Holsteins

als Einzel- Zeit- Fahren oder mit maximal so vielen Sportlern, wie es die Landesregierung für die entsprechenden Kreise erlaubt.

Wann? 17.04.21

Wo? Starten kann man auf jedem beliebigen Punkt des Tracks und dann gegen den Uhrzeigersinn 200 km fahren.

Eckpunkte: Norderstedt, Ahrensburg, Reinfeld, Bad Segeberg, Bad Bramstedt, Barmstedt

mehr Infos

Noch mehr Infos folgen.

23.März

Die RTF- Saison hat begonnen – ich zitiere:

HaLaRa ist ein im Jahr 2000 von Burkhard Sielaff ins Leben gerufenes, ergänzendes Angebot für Langstrecken- Radler, die gefahrenen Kilometer außerhalb des bestehenden Brevet- und BDR- Angebots mit anderen Langstrecken- Radlern zu teilen und zu vergleichen.

Also, nur scheinbar sinnlose Fahrten schaffen es in die Wertung. Klaus hat einen netten Bericht zum Schusterjungen- Brevet geschrieben:

Barmstedt statt Boltenhagen

Eigentlich wollte ich an diesem Samstag nach Boltenhagen. Dann rief Jochen am Freitag um die Mittagszeit an, und so bin ich mit ihm nach Barmstedt gefahren, auf dem Track des Schusterjungen. Wir verabredeten uns für Samstag ,in Ascheberg beim Bäcker, zu um 7:30 Uhr. So musste ich etwas früher aufstehen, und gegen 6 Uhr aus dem Haus. Um 6:08 Uhr war ich dann wirklich fertig, und es ging los. Es war wohl das letzte mal in diesem Jahr, das Minustemperaturen herrschten. Minus 1,6 Grad frisch war es heute, und die Straßen waren trocken. Ich fuhr recht behutsam los, wollte nicht schwitzen ,auf dem Weg zum Stöfser Joch. Das habe ich geschafft, und auf der Abfahrt nach Lütjenburg auch nicht gefroren. Aber, heute wollte einfach kein Tempo aufkommen. Ich war später dran als kalkuliert, und fürchtete zu spät zu kommen. Am Ende hat es doch noch geklappt. Ich war pünktlich um 7:30 in Ascheberg. Dort fummelte Jochen an seinem neuen Garmin herum, der nicht so recht wollte. Zu einem Ergebnis kamen wir nicht. Dann machten wir uns auf in Richtung Südwest. Jochen vorne weg, wie man ihn so kennt. Die Dersauer Wellen schien er nicht zu bemerken, und ich kam nun doch ins schwitzen. Nach wohl 10 Kilometern bemerkte er, dass wir nicht mehr auf dem Track waren. Ich war drauf, auf dem Track, musste allerdings festestellen, dass sich mein E-Trex aufgehängt hatte. Das macht es gelegentlich, dann habe ich nur ein Standbild von der Karte mit der eigenen Position, die sich aber nicht mehr bewegt, bzw. die Karte bewegt sich nicht mehr unter der eigenen Position, so ist es richtig formuliert. Nun mussten wir so ungefähr 3 Kilometer zurück, und dann südlich um den Plöner See nach Stadtbeck. Kurz vor dem Ortsende ging es nun zack rechts ab und in die Muur von Stadtbeck rein. 14% steil war dieses Stück Straße. Wenige Kilometer später kam uns Thomas entgegen. „ Ihr fahrt falsch rum“, sein erster Satz. Äh, ja, …hmm,… Na und ?. Ist doch egal. Nun war auch klar warum Jochens Garmin immer wenden wollte. Damit wussten wir schon wieder etwas mehr…von diesem neuen Gerät. Wir unterhielten uns noch recht angeregt, bis Jochen drängte, da er noch einen Abendtermin hatte. Thomas war in Todesfelde auf den Track gegangen, und hatte jetzt so 30 Kilometer auf der Uhr.. In Schlamersdorf kam uns dann ein Kattenberger entgegen, und so ging es weiter. Schön war es ,so gegen den Strom zu schwimmen. Das habe ich beim letztem Almabtrieb auch so gemacht, aber aus anderen Gründen. So sieht man viel mehr Kameraden. Immer wieder kamen uns welche, meist in kleinen Gruppen entgegen. Die größte Gruppe schrammte wohl gerade so die 10 Personen Regel. Hinter Kiesdorf wurde es dann voller mit den Autos, und den Ampeln. Der Verkehr nahm zu und wir verkrümelten uns auf den Radweg. Über die Qualität brauche ich wohl keine Worte zu verlieren. Völlig unerwartet, wurden wir dann plötzlich auf sehr schöne Nebenwege geleitet. Nun kam uns wieder eine Gruppe entgegen. Wir winkten uns, wie auch vorher allen andern, zu. Bernd Schmidt, konnte ich links vorn erkennen, und Heilwig war hinten links auch dabei. Wie schön mal wieder Artgenossen zu treffen, in dieser für uns alle einsamen Zeit. In Barmstedt drehte der Track nun endgültig nach Nordwest, und wir kamen in den Genuss des lange verdienten Rückenwindes. Thomas kam uns noch einmal entgegen, auch viele der Anderen sahen wir ein zweites mal.In Brockstedt kamen wir an einer Verkaufsbude ,die an der Straße stand,vorbei. Wir brauchten etwas Zeit ,um uns zu entscheiden und drehten dann um. Ich brauchte dringend etwas zu trinken, denn ich hatte jetzt 160km runter, und nur 1,5 Liter Tee getrunken. Die Bude, mit großer Auswahl an verschiedensten Speisen, gehörte Jahrmarktsbeschickern, die ohne diese Pandemie , jetzt auf dem Hamburger Dom gewesen wären. Wir bestellen Kaffee, Kakao, ein Quarkbällchen, und heißes Wasser für meine Thermoskanne. Dann kamen drei neue hungrige Mini Brevetfahrer dazu, die wir schon einmal gesehen hatten. Wir schnackten kurz, und machten uns dann wieder auf den Track. Ein wunderbarer Waldweg folgte nun. Kurve folgte Kurve, und so surften wir durch den Wald. Und in Einfeld kamen wir an dem kleinen Bistro vorbei, in dem Inge, Ludger, Gerald und ich einmal Pause gemacht haben. In Kürsdorf trennten sich unsere Wege. Jochen fuhr weiter in Richtung Preetz, hatte aber nur noch ein paar Kilometer. 35 Kilometer waren es noch für mich, bei jetzt einsetzendem Nieselregen. Ich fuhr über Walstorf, Trent, Lepan, Lebrade, B430, Lütjenburg, Stöfser Joch, nach Behrensdorf. Ein schöner Tag war das, ein schöner Track war das. Großes Lob an die Planer. Vielen Dank dafür. Ich will mal versuchen das Startgeld nachzureichen.

Strecke: 256km , Start 6:08 Ziel 16:44

Gesamtzeit: 10:35 h

20.03.21

Halara Schleswig- Hamburg

Bernd und der Nortorfer Verein organisieren diese Halara. Steht sogar im Breitensport- Kalender- also, doch keine Halara, weil es Punkte gibt!? Michael ist wohl als einziger gefahren am 13.03. Das Wetter war aber auch wirklich eklig. Warum nicht die Strecke ein paar Tage später fahren bei besserem Wetter, sagte sich Thomas:

Gestern hab ich die HaLaRa Fahrt von Schleswig nach Hamburg nachgeholt. Eigentlich sollte ja am Samstag gefahren werden aber die Wettervorhersage war wohl doch zu schlecht . . . . und eigentlich sollte es ja (wieder) in Flensburg starten – aber Corona bringt alles durcheinander. Also, gestern um 8:14 Uhr mit dem Zug in Schleswig angekommen, kurz „richtig“ angezogen und los. Leider alleine. Schöne Strecke aber unschöner Gegenwind bis Husum. Kleine Zusatzschleife nach Schobüll eingelegt um zu prüfen, ob der dortige Campingplatz wider öffnen wird. Der Betreiber hofft, dass es ab dem 27. März wieder losgehen kann – ICH habe da doch große Zweifel. ER hatte große Zweifel, dass ich tatsächlich mit dem Rad bis Hamburg fahren wollte. ICH habe es geschafft – wenn ER das auch schafft, würde es mich freuen. Husum war irgendwie „ausgestorben“. Ich kenne es nur „schön“ voll aber so leer war es am Binnenhafen noch nie. Keine Menschen und kein Wasser. . . . und keinen Bäcker oder Café (direkt) an der Stecke entdeckt. Also, weiter nach Tönning. Auf dem Weg dorthin eine winzige kleinen „Dorfbäcker“ gesehen und dort einen sehr leckeren Kaffee getrunken und ein Hufeisen gegessen. Diese Bezeichnung für ein Mandelhörnchen kannte ich noch nicht. War aber lecker. In Brunsbüttel mit der NOK Fähre rübergebracht und in Glückstadt das u.g. Foto gemacht. Da musste ich natürlich halten – für Kaffee und Berliner 🙂 Drei Kilometer vor dem Ziel, direkt unten an der Elbe, Falkensteiner Ufer, konnte ich bereits Teufelsbrück, den Dampfer und sogar unser Haus sehen / erahnen ABER der Track bog doch noch einmal scharf nach links ab um – nach 240km – noch kurz über den Waseberg zu klettern. Das habe ich zwar geschafft aber ich wollte ja gar nicht zur S-Bahn (das eigentlich Ziel) sondern bin gleich die Elbchaussee runtergesaust um die Fähre (wir nennen es ja Dampfer) zu kriegen aber genau diese Fahrt fiel aus und so musste ich 45 Minuten warten. Also, es ist eine tolle Strecke und hat Spaß gemacht. Ich hoffe, bald? können wir auch mal wieder gemeinsam fahren. Teamname: Erkundungsfahrer Startzeit: 8:23 Uhr Bewegungszeit: 9:09:00 Verstrichene Zeit 10:48:00 Kilometer: 252 Vielen Dank und Gruß Thomas

12.03.21

Klaus schreibt von seiner Tour am 6. März:

Heute Strade Bianche…weisse Schotterstraßen.
Weiss war mein Grundstück um 5:39 Uhr, weiss waren die Straßen und Radwege auch
noch um 6:37 Uhr als ich mich mit dem Rad aufmachte, nach Fehmarn.
Leichter Rückenwind trieb mich in Richtung Oldenburg.
Ich konnte die Anschubhilfe garnicht nutzen, da ich Sorge vor einem Ausrutscher hatte, denn es war
knapp unter Null Grad heute, und die Straßen waren Puderweiss, wie ich es vor Berlinern kenne
und da…liebe.
So fuhr ich bis Oldenburg ausschließlich , selbst auf der B202, auf der Straße.
Die Autofahrer hatten Mitleid mit mir, und ließen mich gewähren, ohne Verkehrsunterrichtliches
Hupen.
Das fand ich sehr nett.

Nach 45km ,auf der Anfahrt zur Fehmarnsundbrücke, war der Straßenbelag mit großen Mengen
Ackerlehm besudelt. Das zog sich so wohl 30km auf der ganzen Insel hin.
Ich war überrascht, daß ich auf der ganzen Tour keinen Platten bekam, denn in dem Lehm befinden
sich meist kleine scharfe Steine, die sich gern in den Reifen eingraben.
Nach weiteren 20km erreichte ich die feinen Schotterwege auf den Deichen von Fehmarn.
Dazu gab es die schöne Aussicht auf den großen Belt, auf die Überseefrachtschiffe, die Fähren und
die Silhouette von Rödby.

Heute ersparte ich mir ein paar Deichwege, da ich rechtzeitig zur Übertragung der Worldtour
Strade Bianche zurück sein wollte.
Nun suchte ich mir kleine Wege um auf dem kürzestem Weg zurück zur Brücke zu gelangen.
Diese Wirtschaftswege waren wirklich sehr schön, nur leider auch hier total vermoddert.Auf der Brücke musste ich noch durch ein Glasscherbenfeld, daß bei der Hinfahrt noch nicht
da lag.
Ich habe es viel zu spät gesehen, und reinigte die Reifen während der Fahrt kurz mit den Fingern.
Ein hartes Stück Arbeit war es heute, wieder zurück, nach Hause zukommen. 60 Kilometer stemmte
ich mich gegen einen kräftigen Wind.


Dafür wurde ich belohnt, mit einer schönen Sportübertragung aus der Toskana. Mit schönen Bildern
und Erinnerungen aus eigenen Wettbewerben, mit Gerald und Ludger, und anderen Kameraden.
Feiner weißer Schlamm am Rad, wie schön.
Die Seitenwand des Vorderreifens hatte es aufgeschnitten, und der Schlauch quoll schon ganz zart
heraus.
Das habe ich Abends bemerkt, als ich die Reifen nach kleinen Steinen absuchte.
Glück gehabt…und das sowieso bei so einem schönen Hobby, dass wir haben,
meint, Klaus
Start 6:37 Ziel 13:03 Zeit 6:26 Strecke:150km

05.03.21

Zweimal verschoben- nun endlich steht der Termin für die Schlei- Runde:

„Anfang März um die Schlei, daß muß sei“

https://www.openrunner.com/r/12639636

Wann: 13.März 2021.

Brevetüblich, wenn es sein muss, auch alleine.

22.02.21

Da war ja was los am vergangenen Wochenende:

Ca. 19° Unterschied zum vorangegangenen Radfahr- Wochenende machte das Fahren doch deutlich angenehmer.

Knut entdeckte die ersten Störche und fand nur noch wenig Schnee,

Peter fand die Nester im Storchendorf Bergenhusen noch leer vor,

Klaus befriedigte seinen Berliner Rausch,

Stephan (in kurz) und Michael lieferten ihren Gin und fuhren erste Höhenmeter,

Inge und Ludger fanden auch einen Storch und viele Schafe und Rinder,

und auch ich genoss das gute Wetter und war dabei noch viel zu dick angezogen.

So kann es gerne erst einmal bleiben- vor allem am Samstag, wenn wir zum zweiten Mal um Berlin fahren.

siehe unten.

Halara- Brevet: „Rund um Berlin“ #2

Hier der Track.

Und, weil es so gut gelaufen ist, wiederholen wir diesen Brevet am 27.02.21

2021 als Einzel-Zeitfahren

Wann: Samstag 27. Februar 2021

Wo: 200 km Rollerstrecke

Auf Oles Wunsch ins Lauenburgische und auf Klaus Wunsch durch Meck- Pomm zurück.

Tracktreu gegen den Uhrzeigersinn Rund um das Dorf Berlin

Wie: Jeder Teilnehmer schickt zum Beweis seiner Tracktreue Fotos markanter Orte,

zb. vom Schloss Eutin, Ortsschild Zarrentin, Priwall- Fähre etc. ….

oder den gefahrenen Track.

Jeder Teilnehmer hält sich an die Straßenverkehrsordnung und andere Regeln,

wie die am 27.02.21 aktuell geltenden Infektionsschutzgesetze. (Ggf. könnten auch 2 Einzelfahrer zusammen starten, wenn sie aus einem gemeinsamen Haushalt kommen, auch andere Varianten sind möglicherweise erlaubt)

Es gibt keinen gemeinsamen Startort oder gemeinsame Startzeit.

Treffen sich Randonneure unterwegs, so darf durch Handheben gegrüßt werden. Der Abstand muss gewahrt werden im Sinne eines Einzelzeitfahrens.

Teilnahme, bzw. Ergebnisse werden hier gelistet.

Weitere Informationen und Anmeldung:

per mail an: gerrireggi [Q] googlemail. com

14.02.21

RuB am 13.02.21

So geht´s: das Team „Ein Freund und ein Haushalt“ fahren mit Abstand am Besten :-))

Nach aktuellem Stand waren immerhin 10 Fahrer auf der Strecke unterwegs…Berichte folgen

Brevet- Karte von Cornelius

Halara- Brevet: „Rund um Berlin“

Einzel- oder Paar- Zeitfahren

siehe Ausschreibung unten:

13.Februar

Die Strecke:

Hier bei Openrunner anschauen und herunterladen:

Halara- Brevet: „Rund um Berlin“

Dieser Brevet Mitte Februar hat ja inzwischen schon Tradition. Aufwärmen für die ersten offiziellen Touren.

2021 als Einzel-Zeitfahren

Wann: Samstag 13. Februar 2021

Wo: 200 km Rollerstrecke

Tracktreu im Uhrzeigersinn Rund um das Dorf Berlin

Wie: Jeder Teilnehmer schickt zum Beweis seiner Tracktreue Fotos markanter Orte,

zb. vom Schloss Eutin, vom Berlin-Stein am Neuen Markt (Berliner Platz) in Eutin, Bäckerei Michely in Hartenholm oder Ortsschild Kellinghusen….

oder den gefahrenen Track.

Jeder Teilnehmer hält sich an die Straßenverkehrsordnung und andere Regeln,

wie die am 13.02.21 aktuell geltenden Infektionsschutzgesetze. (Ggf. könnten auch 2 Einzelfahrer zusammen starten, wenn sie aus einem gemeinsamen Haushalt kommen, auch andere Varianten sind möglicherweise erlaubt)

Es gibt keinen gemeinsamen Startort oder gemeinsame Startzeit.

Treffen sich Randonneure unterwegs, so darf durch Handheben gegrüßt werden. Der Abstand muss gewahrt werden im Sinne eines Einzelzeitfahrens.

Teilnahme, bzw. Ergebnisse werden hier gelistet.

(auf Wunsch auch anonym)

Weitere Informationen und Anmeldung:

per mail an: gerrireggi [Q] googlemail. com

17.01.2021

Thomas war Einkaufen:

Von Finkenwerder nach Visselhövede und zurück
Datum: 28.12.2020, Startzeit: 10:17 Uhr

Fahrzeit: 6:39

Kilometer: 159

Ich brauchte noch ein „dickes“ Kabel für den Außenbereich. Na klar – gleich mal bei Amazon geguckt. ABER dort gesehen, dass „mein Favorit“ in Niedersachsen hergestellt wird. Noch einmal gegooglet und die Anschrift von „Kalle das Kabel“ in Visselhövede rausbekommen. Dort war ich noch nie. Kurzer Anruf  „ . . . na klar können Sie das Kabel hier bei uns rausholen – insbesondere, wenn Sie mit dem Rad kommen. ;-)“ Zwei Strecken ausgearbeitet um nicht Hin- und Rückweg die gleich Strecke nehmen zu müssen und los.  Kabel lag schon bereit :-).   Ein Kaffee (to ride) geholte und schon ging es wieder zurück.
Fazit: Einkaufen geht auch ohne Amazon und bringt sogar noch Spiel, Sport und Spaß.

02.01.2021

Schotter-Profis am Elbe-Lübeck-Kanal

Klaus schreibt zu seinen Touren vom 25.12.20 bis 2.01.21:

Seit ein paar Jahren fahre ich zu Weihnachten die RAPHA festive 500. Die Aufgabe ist  mindestens 500km

vom 24.12. bis zum 31.12. zu fahren…und das Weltweit.

Dazu gehört eine Anmeldung bei Strava, als Belohnung gibt es einen hübschen Aufnäher, und die Firma RAPHA

spendet für jeden gefahrenen Kilometer Gutes an , ich weiß nicht wen.

Einmal habe ich das Alles mitgemacht, jetzt fahre ich for fun…und das sowieso, immer.

Hier meine Touren:

25.12.20 112km von um 8:10 bis 14:01 Uhr oder so , mit dem Ridley Crosser und neuen superschnellen Reifen nach Heiligenhafen.

Teepause am Holy Harbour , dem neuen Touristenmagneten der Stadt.

Touristen waren keine, wegen der Epidemie. So konnte ich durch die Fußgängerzone radeln ohne angemault zu werden.

Hübsch ist es geworden, für ein Retortenquartier recht abwechslungsreich, mit kreativer künstlicher Natur.

Zurück ging es ein bisschen auf dem Pilgerweg, dann nach Grube und wieder mal den Oldenburger Graben Schotter Weg,

mit heftigem Gegenwind bis vor meine Haustür.

Auf dem letzten Tropfen rettete ich mich nach Hause, hatte schon fast Krämpfe und wurde von einem Zeitfahrradfahrer

mit Triathlon Vorbau überholt.

Eines habe ich leider feststellen müssen. Superschnelle Reifen sind bei Gegenwind…auch nicht wirklich schnell, schade.   

26.12.20 15:00 – 16:30 Uhr (51km)

Ich war irgendwie kaputt und hatte total keine Lust, so bastelte ich an meinem wiederauferstandenem Zeitfahrrad.

Mein Altes hatte ich vor 1 ½ Jahren bei einem Unfall geschrottet. Ein Freund hatte mir das Rad mit neuem Rahmen aufgebaut.

Nun machte ich es noch etwas hübsch, und bekam dann doch noch Lust auf eine kleine Runde…die dann doch noch länger wurde,

weil`s so viel Spaß gemacht hat…bis die Dunkelheit über uns kam.

Ein Rücklicht hatte ich dran, aber das hatte wegen geringster Mengen Wasser ,auf dieser Tour, sein Leben ausgehaucht.

Zwei mal wurde ich von „besorgten“ Fahrzeugführern mit Lichthupe angemahnt. Ich habe natürlich Reflektionskleidung, und

es war noch nicht komplett Dunkel, gegen 16:10 Uhr, aber auch ich fand: das war wieder einmal ein Anfängerfehler und ärgerlich.

27.12.20 116km 10:00 – 16:00 mit den Profis* auf Tour

* warum sind wir Profis? ´das ist reine Selbstironie

Ralf hat damit angefangen, als er sich bei der Gravel Fernfahrt Turin-Nizza über andere erhob…und dann selbst mal wieder an

technischen Feinheiten -fast- scheiterte.

Wir haben ,gefühlt, jeder mindestens 100000km Erfahrung, und trotzdem passieren uns , also Ralf und mir , die ulkigsten Fehler.

Bei Gerald ist das nicht so…ich weiß gar nicht warum er auch zu den Profis gehört…möglicherweise ist er wirklich einer.

Eine Lizenz zu Siegen (beim BDR) hat er jedenfalls , wir nicht.

Ralf kommt aus Flensburg, wohnt in Berlin, hat seine Eltern in Lübeck, und war zu Weihnachten bei Ihnen.

Am zweiten Feiertag musste er zurück nach Berlin. Sein Zug ging ,nicht ab Lübeck (das war zu einfach), sondern ab Büchen.

53km am Elbe Lübeck Kanal entlang mussten heute mal reichen (er fährt auch gern komplett bis Berlin mit dem Rad, aber nicht heute)

Wir trafen uns gegen 10Uhr am Bahnhof Lübeck. Die Freude war groß, denn wir sehen uns eher selten , drei , vier mal im Jahr.

Wir machten uns dann auch gleich aus dem Stadtgewusel, raus in die Natur, runter zum Kanal.

Ein heftiger Gegenwind, genau wie die Profis vom Wetterdienst es gesagt hatten, stand uns im Gesicht. Ich war jedoch der Einzige der

es bemerkte. Die beiden anderen Kurbelten als gäbe es nicht diesen fiesen Gegenwind.

Nun bin ich recht groß gewachsen, vielleicht lag es daran. Und, ich hatte mein Schotterrad für`s Grobe mit 2,2 Zoll MTB Reifen gewählt…

war das wieder so ein Anfängerfehler?

Jedenfalls waren die anderen Beiden extrem Sozial zu mir und ich durfte mich in ihrem „Windschatten“ weiterquälen.

Gegen 12:10 oder so erreichten wir pünktlich Büchen. Wir steuerten zielstrebig die nächste Tankstelle im Ort an. Sie sollte unser

Überleben sichern.

Ralf gab eine Runde Kaffee aus. Den mussten wir allerdings draußen an frischer Zugluft genießen. Zwischenzeitlich hatte es , die

Profis vom Wetterdienst hatten es vorausgesagt, begonnen zu regnen.

Als dann auch noch ein Polizeibus die Tankstelle mehrfach umkreiste (wir waren sicher im zulässigen Corona Weihnachts Regelwerk zu sein)

trennten sich unsere Wege.  

Abschied ist ein scharfes Schwert, war einmal ein deutscher Schlager (Hit?) Text, und so war es auch.

Gerald hatte sich einen Track – geroutet – und so routeten wir am Kanal entlang, mit feinstem Rückenwind. Den hatten wir uns auch verdient.

Doch dann ging es in den Wald, ohne Rückenwind, dafür auf bezaubernder Strecke. Wir umkurvten zahllose Bäume, holperten und sprangen

über unendlich viele Baumwurzeln. Hier waren meine Reifen zu Hause, das mochten sie.

Rauf und runter ging es, Kurve an Kurve reihte sich aneinander, und bezaubernde Seeen waren unsere Begleiter.

Ich war schon häufiger in diesem Landesteil unterwegs , aber in dieser Blattlosen Jahreszeit sieht man vieles was einem sonst verborgen bleibt.

Nun erreichten wir Mölln, nun mussten wir über den Kanal , um auf den Rückweg mit dem feinen Rückenwind zu gelangen.

Irgendwie haben wir das nicht hinbekommen.

Aber als Profi wird dann von routen auf scouten umgestellt (das macht man wenn man nicht mehr weiter weiß)

Als echter Profi darf der Mitfahrer das „umschalten“ aber nicht bemerken…das ist ganz wichtig.

So fuhren wir nach „Gefühl“ , prüften die Baumrinde um zu sehen wo Norden ist, denn da wollten wir hin.

Auf dem Garmin war Norden auch zu sehen, dass erleichterte das scouten.

So entdeckten wir völlig neue Wege, die wir beim routen nicht beachtet hätten, wie schön.

Wir erfreuten uns an der Natur und den Wegen, bis eine Brücke über den Kanal führte.

Nun waren wir wieder auf dem Track, aber durchnässt waren wir mittlerweile.

Ich weniger, nur meine Handschuhe waren durchtränkt. Gerald hatte dazu noch kalte Füße.

„Vollgas!!!“ Sagte er, „wir müssen uns jetzt erstmal warmfahren“

So gaben wir Vollgas, und Gerald entschwand ganz zart von mir. Ich weiß auch nicht, das war wohl nicht mein Tag.

Wir sind natürlich zusammen geblieben, aber wir konnten kam etwas sehen, da die Spurrinnen auf dem Deichweg voll Wasser waren.

Und die Reifen sammelten das Wasser fleißig auf , meine noch viel mehr als Geralds Reifen mit Diamantprofil.

Meine Augen brauchten zwei Tage bis die Sandkrümel wieder draußen waren.

Nun begann ein Rennen um den Zug, Gerald hatte gerechnet und gerechnet und kam zu dem Ergebnis: „das können wir schaffen“.

Also wieder Vollgas…Gerald hätte schneller können, aber ich schwächelte.

Trotzdem war er voller Zuversicht, auch wenn noch ein paar Schrebergärten zu überwinden waren. Dann die Innenstadt…wir hatten

Grüne Welle (wirklich grün, bei rot fahre ich nicht mehr).

Dann erreichten wir den Bahnhof und …zack Fahrkarte aus dem Automaten gerupft, und zack Treppen runter zum Bahnsteig und…

tief durchatmen…denn da stand er ,unser Zug.

Das gab ein high Five…denn das war mal wirklich voll „Profimäßig“…danke Gerald.

Nun ist die Family da, morgen oder so geht es weiter, mit der Tour von heute und von morgen

Ich muss aber nochmal drüber lesne weg fähler

Teil 2

1.1.20 143 km 8:39 Uhr bis 13:58 Uhr

Sylvester habe ich komplett verschlafen, denn um 22:15 lag ich schon im Bett.

Um 0:06 Uhr hörte ich es böllern, aber nur ganz zart. Ich schlief gleich wieder ein.

Nachdem ich seit wohl meinem 4. ? Lebensjahr am ersten ersten mit Kopfschmerzen

erwachte…war es in diesem Jahr mal anders.

Ausgeschlafen und topfit begrüßte ich das neue Jahr. Das neue Zeitfahrrad sollte dieses

mal auf längerer Strecke ausgeführt werden.

In einem großen Bogen wollte ich um Eutin herum radeln, um dann kurz bei Gerald drive in

zu machen, und Neujahrsgrüße los zu werden.

Erst Richtung Kiel, dann über Plön nach Süden. Die Abfahrt nach Eutin habe ich verpasst, bin

bis kurz vor Neustadt, und dann über den Bungsberg nach Hause.

Schade, hatte Gerald doch draußen eine Flasche Bier für mich deponiert, denn er war auch unterwegs,

aber mit dem Crosser.

2.1.20 116km davon 125km im Regen 9:33 bis 14:16Uhr

Ich hatte doch glatt verschlafen, ein gutes Zeichen, denn der Streßabbau trägt Früchte.

Um 9:33 saß ich auf dem Radl. Dieses mal erst auf den Bungsberg, was mit Regen und leichtem

Schneefall bestraft wurde.

160Meter über dem Meer machen manchmal den Unterschied zwischen Regen und Schnee.    

Weiter ging es nach Süden, bis Schönwalde, dann nach Nordost, Richtung Grömitz.

Der Regen wurde immer stärker, aber nicht schlimm, eher Nieselregen mit ganzen Tropfen.

Regenkleidung hatte ich nicht dabei, denn es war von den Wetterprofis eine Stunde Sonnenschein

versprochen worden.

Auf der Suche nach diesem Sonnenglück musste ich in Richtung Fehmarn abbiegen, soviel war sicher,

denn dort schien die Wolkendecke heller zu sein.

So machte ich es und wurde…nicht belohnt.

In Lensahn musste ich anhalten, denn mein Telefon klingelte und ich hatte taube Finger.

Zum Glück kein Notfall auf dem Telefon. Ich trank noch schnell einen Thermosbecher Kaffee,

dann wollte ich den heißen Tee trinken.

Aber erst waren die Finger dran. Den tauben Daumen steckte ich in den Tee (nicht ohne ihn vorher abzulecken,

soviel Hygiene muss schon sein).

Das tat mal richtig gut, auch die anderen Finger waren schnell wieder, ohne Tauchbad, wiederbelebt worden.

Nun ging es weiter Richtung Heimat. Das Wetter wurde besser, und mit warmen Fingern auch die Laune,

die ohnehin nie wirklich schlecht war.

Vor Oldenburg gönnte ich mir noch einen Umweg vor lauter Glücklichkeit, aber auch um Ampelstillstand

und Stadtstreß zu umgehen.

15 Kilometer vor dem home, plattete mein Vorderreifen, infolge eines kleinen Steines.

Bisher war ich fast ausschließlich Straße gefahren, und ich wurde nicht einmal angehupt, das fand ich klasse.

Nun musste ich ein Stück Radweg fahren, und dann Das…ärgerlich.

Den Stein fand ich schnell, alten Schlauch raus..zzack , Neuer rein… zzack ?? das ging nicht gleich. Ich mußte die

Ventilverlängerung umschrauben.

Luftpumpe zzack, und los geht’s, bis knallevoll.

Nur abziehen ließ sich die Pumpe nicht…hätte ich so weiterfahren sollen, mit der Pumpe auf dem Ventil?

Also…muss doch…und zzack hatte ich die Pumpe runter…jedoch mit der Ventilverlängerung.

Es zischte und der neue Schlauch war wieder leer.

Ich erspare mir Details, aber ich habe es dann doch hinbekommen…ganz der Profi eben…

Probleme beheben die sonst keiner hat, das kann ich gut.

Nun schnell weiter, aber die Finger waren jetzt wieder…taub, und der Tee…ausgetrunken.

Ich wringte oder wrang? Meine Handschube aus. Einen Becher Kaffee hätte es gegeben, und die Farbe war

ähnlich, wie dünner Kaffee.

Nun musste ich mich erst einmal warm fahren, und es begann wieder zu regnen…

War doch eine schöne Tour…nach Sauna, und am warmen Ofen fühlt es sich so an.

Nun ist meine RAPHA 500 wieder Geschichte, und ich bin fit für Gran Canaria…wie jedes Jahr, nur nicht

dieses Jahr.

Im letzten Jahr ,2020, habe ich mich noch auf 900km und 19000hm abgerackert, auf dieser schönen Insel, die ich seit

drei Jahren regelmäßig Anfang Januar ansteuere um Sonne zu tanken, und Berge zu fahren.

Ein paar Kameraden und ich hatten auch für dieses Jahr gebucht, wollten Wellenreiten, zwischen der zweiten

und der dritten Welle…das hat nicht geklappt, weil die Umstände es nicht zulassen…schade.

Grüße Klaus

23.12.2020

08.12.2020

Regelanpassung 2020/2021 für D-Touren

Für die Halara-Saison 2020/2021 haben sich die Organisierenden ein paar neue Regeln ausgedacht. Dies hat einerseits praktische Gründe aus den Erfahrungen der ersten Halara-Saison „der Neuzeit“ und soll andererseits das aufgrund der Coronasituation bereits gelebte Verhalten regelkonform machen. Nachdem das Stempeln während des ersten Lockdowns schwierig wurde, sind die viele Radelnde auf Fotos umgestiegen, die Ortsschilder oder Sehenswürdigkeiten mit Fahrrad und/oder Radelnden zeigen. Später in der Saison wurden nur noch die Touren gemeldet – teilweise mit Berichten. Es wurden fast nur D-Touren gefahren und diese Anpassungen gelten nur für D-Touren.

Für D-Touren reicht ein kleiner Bericht über die Tour, der mit der Wertung für die Halara-Community veröffentlicht wird. Der Bericht muß das Startdatum und die Startuhrzeit sowie Angaben zur gefahrenen Strecke und die gefahrenen Kilometer enthalten. Der Bericht darf darüber hinaus ausführlich sein und Fotos oder den gefahrenen Track enthalten. Als Bericht kann auch der ausgedruckte Wertungszettel weiterhin verwendet werden. Eine Urkunde gibt es für D-Touren nicht.

13.11.20

Moin moin,

Halara Saison ist beendet. Hier ein kleiner Bericht von mir:

Halara Saison 2020:

Als Halara Neueinsteiger war die Saison super. "Dank" Corona waren die Straßen ab April frei und man konnte unbeschwert durch die Landschaft fahren. Als Neueinsteiger war das ein angenehmer Einstieg. Seit Ende März sitze ich nun auf dem Rad und habe meine erste Halara mit Gerald von Eutin nach Bremen unternommen. Nun gehts aber wieder los. Erstmal eine lang Hose besorgt und nun wieder ab aufs Rad :)


Beste Grüße,

Stephan

09.11.20

Peter schreibt:

Mein Dank geht an Gerald und Ludger für ihre tolle Arbeit.

Gratulieren möchte ich Inge und Ludger für die sehr gute Leistung . Sie sind fast 9400 geradelt. Einfach SUPER.

Aber auch Klaus mit 8638 Km einfach toll. Es wurde zum Ende noch einmal richtig spannend.

Dieses Jahr haben 14 Radler mitgemacht. Was wird uns 2021 bringen. Ich bin sehr gespannt.

Ansonsten kann Ich mich nur den Worten von Klaus anschließen.

31.10.20

Klaus schreibt:

Nun ist HaLaRa 2020 zu Ende. Schön war es mit Euch zu radeln, auch wenn wir uns nie getroffen haben, so war ich doch immer, im nach hinein dabei…, dank der Kurzberichte.
Eins schöne Sache , finde ich…diese Kurzberichte.
Vielen Dank an Gerald, den Hüter der Zahlen, für seinen unermüdlichen Einsatz.
Und herzliche Gratulation an die fleißigsten Kilometersammler dieses Jahres,
an Inge und Ludger.
Schöne Touren habt ihr gemacht, und schön zu lesen war es dazu.
Herzliche Grüße an die Ü100 Fahrradgemeinde,
von Klaus

13.09.20

151 gefahrene Touren!

Und an der Spitze der Jahreswertung tut sich was….

Wir wollen die Wertung im kommenden Jahr etwas verändern:

Zum einen soll es etwas einfacher werden:

kein Stempeln, kein Ausfüllen von Kontrollzetteln mehr.

Keine Urkunden für jede Fahrt- nur eine am Ende des Jahres.

Zum anderen soll aber jeder ein paar Zeilen schreiben, die zusammen mit den Daten veröffentlicht werden.

Ich habe damit, probehalber, schon einmal angefangen. Schaut euch die Wertung an.

27.08.20

Endspurt bis zum 31.10.2020

Das Halara- Jahr geht bis zum 31.Oktober

Warum, das weiß wohl nur Burkhardt.

Also, auf zum Endspurt:

140 Touren waren es bislang!!

In der Jahreswertung tut sich noch was. Klaus ist Inge und Ludger auf den Fersen und hat auch die 5000er Marke überschritten.

Gerald hat nun die 4 vorne und hat Peter knapp überholt- geht aber nun zur CX- Saison über und wir nicht mehr so viele lange Strecken fahren.

Stephan hat nun einen Nabendynamo und kann jetzt rund um die Uhr fahren 😉

Ab November wird es einen Jahresbericht geben, der Wanderpokal, den Peter spendiert hat, kann überreicht werden und es können Kilometer für die Wertung 2021 gesammelt werden…..

04.08.20

Klaus war mal ohne Bahn, ohne Strom oder auch mal ohne Asphalt unterwegs- immer aus eigener Kraft….

So soll es sein.

Klaus schreibt:

18.7. Bahnlos , denn der Zug fuhr nicht ab Bad Oldesloe. So musste ich mit dem Rad nach Lübeck, und von dort heimwärts. 5:35-17:11 12:40Std. 321km   25.7. Stromlos, denn in Mölln hatte meine neue Elektroschaltung keinen Strom mehr. Eigentlich soll die Schaltung eine Tour de France durchhalten          …bin ich tatsächlich schon mehr als 3000km mit dem Rad gefahren? Ich werde die Kette mal messen. 5:25-19:10 13:45 235km   1.8. Asphaltlos auf dem HolyTrack am NOK, durch die Hüttener Berge, Eckernförder Fjord, Kiel Fjord 6:52-17:06 10:14 179km   2.8. Festlandslos, wieder auf dem Track vom HolyGravel, auf der Insel Fehmarn 6:16-16:21 10:05 196km

12.07.20

Stephan schreibt:
So nach 3 Wochen war es wieder Zeit für eine Tour. Die Strecke sah schön aus, aber am Ende doch recht lang. Es waren auch viele Brücken gesperrt, da hieß es dann improvisieren.
Beginn: 9.37 / Ende 19.24
214 KM
Bremen - Budjadingen - Bremen

Name der Tour: Budjadingen rund

23.06.20

Punkte können wieder erfahren werden, also BDR- Punkte. Das ist wohl der Grund, warum es etwas ruhiger geworden ist bei den Halara- Fahrern. Denn gefahren wird ja immer….

Während Stephan von seiner ersten Langstrecken-Radtour mit insgesamt 1001 Km zurück ist.

Die Stationen:

Bremen, Hamburg-Bergedorf, Wittenberge, Berlin, Wittenberge, Bochum, Bremen

16.06.20

Burkhardts Touren starteten meist am Bergedorfer Bahnhof (Rückseite). Am Samstag starteten hier das Team Triple Heiß, um auf den Spuren von HH- B zu fahren.

Unterwegs konnten sie nicht nur zahlreiche Störche und Kraniche sehen, sondern entdeckten auch einen der selten gewordenen Strommasten mit angebautem Transformator, wie es sie sonst nur in den USA zu sehen gibt.

09.06.20

Zu einer HALARA gehört ein Kontrollzettel.

Weil Stempel sammeln Spaß macht,

weil man immer wieder gerne auf die Frage des Tankwartes antwortet: „Nein, nicht in drei Tagen- heute morgen bin ich in ……gestartet.“,

weil man so einen Grund hat Kaffee-Pause zu machen,

oder weil es im Digitalzeitalter so schön „retro“ ist.

Schleswig- Holstein war lange Zeit eine Insel und Peter gingen langsam die Ideen aus, weil er nicht über die dänische Grenze fahren durfte. Doch ein freundlicher Tankwart gab ihm eine Landkarte auf der alle Team-Tankstellen eingezeichnet sind und schon hatte er wieder neue Ziele….man muss kreativ sein in Corona-Zeiten.

26.04.20

Klaus war auf Mallorca. Wirklich?

Mein Ziel, ähnlich wie Mallorca real: 100km, und mindestens vier Bier täglich, dazu 1 Transfertag.
Ich war motiviert bis in die Haarspitzen
„,

schreibt Klaus in seinem Bericht.